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Band-Biografie Wie fast alles, was in Wien seinen Anfang nimmt begann auch das Projekt Tears of Wrath – ganz authentisch - beim Wirten. Es war ein Montag im Oktober 2003, an dem sich der Kern der Band auf einige Bier traf um die Zukunft zu besprechen. Da alles schnell besprochen, jedem alles klar und Bass und Drummer schnell gefunden waren stand für den Rest des Abends das Bier im Mittelpunkt und Tears of Wrath war gegründet. Ein Proberaum wurde organisiert und in weiterer Folge immer wieder gewechselt und – viel wichtiger – erste Gigs wurden gespielt. Erst klein, im Rahmen von Bandcontests und zusammen mit anderen lokalen Bands, dann immer größer als Supportact für Torture Squad und sogar den legendären Obituary, sowie Cradle of Filth. In einer absoluten low-budget Produktion wurde die erste Demo aufgenommen und anschließend begab man sich auf die Suche nach einem besseren Studio, was von der Reihenfolge her nicht unbedingt die beste Variante war, aber durch diverse Ungereimtheiten und Geldsorgen musste es eben so sein. Kurz nachdem die Band dann in die Fernah-Studios eingezogen war, kam die große Hiobsbotschaft des damaligen Drummers: Er wolle die Band verlassen, um sich seinem Side-Projekt mehr zu widmen und trotzdem alles mit seinem neuen Job unter einen Hut zu bringen. Der Start in den Sommer 2006 war also etwas holprig, denn zwar hatte die Band endlich ihr perfektes Habitat gefunden im neuen Proberaum und im neuen Studio, doch war der Drummer weg, was die Arbeiten am ersten Album nicht unbedingt erleichtern würde. Zum Glück war Hilfe schnell gefunden im Drummer von Brewtality, der sich bereiterklärte auszuhelfen, bis ein neuer Drummer gefunden werden würde und das Album aufzunehmen. Schlussendlich Erlösung brachte dann der Supportact für Cradle of Filth in Wien, bei dem ein Aufruf gestartet wurde, der Tears of Wrath schließlich kurze Zeit später ihren neuen, fixen Drummer einbrachte. Bis die musikalischen Arbeiten am ersten Album endlich beendet waren kamen noch ein Supportact für Claustrophobia aus Brasilien und ein 3. Platz im ersten, österreichischen Metal-Battle, sowie ein Gig mit Hollenthon im alten Planet Music. Nach der Trennung von Sänger Lorenz Hofkirchner wurde nun am 24. Oktober 2008 das erste Album live im ViperRoom präsentiert. Von diesem Zeitpunkt an übernahm Bassist Richard Fibich zusätzlich zu seinem Instrument , die Arbeit am Mikro und die Ausarbeitung der Lyrics. ...to be continued!
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